Eine vollkommene Zahl ist gleich der Summe aller echten Teiler, also aller Teiler außer sich selbst. 6 = 1+2+3. 28 = 1+2+4+7+14. Solche Zahlen sind außerordentlich selten. Es sind nur 51 bekannt, alle gerade, und sie wachsen astronomisch schnell. Ob überhaupt eine ungerade vollkommene Zahl existiert, ist eines der ältesten offenen Probleme der Mathematik.
Gezeigt werden log10-Werte. Selbst auf logarithmischer Skala ist jeder Sprung dramatisch größer. Die 51. vollkommene Zahl besitzt über 49 Millionen Stellen.
Eine vollkommene Zahl ist gleich der Summe ihrer echten Teiler: 6 = 1+2+3, 28 = 1+2+4+7+14. Euklid zeigte, dass 2^(p-1)·(2^p-1) vollkommen ist, sobald 2^p-1 prim ist. Euler bewies die Umkehrung: Jede gerade vollkommene Zahl besitzt genau diese Form. Ob es eine ungerade vollkommene Zahl gibt, gehört zu den ältesten ungelösten Problemen. Bis heute wurde keine gefunden. Alle 51 bekannten vollkommenen Zahlen sind gerade und entsprechen den 51 bekannten Mersenne-Primzahlen.
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